Über uns

„Lösungen entstehen, wo Raum für Entwicklung ist.“

Wir suchen für jede Herausforderung eine individuelle Lösung. Unterschiedliche Sichtweisen erzeugen dabei Energie und gute Perspektiven. Wir unterstützen Kinder, Jugendliche und deren Familien in unterschiedlichen Angeboten auf dem Weg in ein gutes Leben. Wir verstehen uns als Wegbegleitung und gehen mit Wertschätzung für die Lebensleistung der uns anvertrauten Menschen, mit Klarheit, Lösungsorientierung und mit Herz einen Lebensabschnitt mit. Wir glauben fest an das Potential des Menschen und wollen das Beste erreichen. Christliche Werte wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit leiten uns in unseren Entscheidungen und auch im Führungsstil.

Unsere Arbeit stiftet Sinn für das Individuum, die Familien und für die Gesellschaft. Gemeinsam wirken wir zum Guten!

Wir sind aktiver Partner im Sozialraum und beraten, planen und gestalten die Umsetzung von Projekten und Angeboten auch im Auftrag von Kommunen.

Einmischen, Vernetzen und die Gestaltung der Lebenswelt junger Menschen ist uns wichtig. Mit unserer Arbeit in Verbänden, und Gremien gestalten wir Sozialpolitik und die Zukunft der Gesellschaft auch überregional mit. Aktiv sein ist uns wichtig!

Wir arbeiten agil, zugewandt, kommunikativ und in Verantwortung. Dabei erleben wir unsere Gemeinschaft im LBZ, unsere Haltung und haben viele Entfaltungsmöglichkeiten. Ideen sind willkommen und helfen uns dabei, uns gemeinsam weiterzuentwickeln.

Unsere Geschichte

  • Seit 2023: neues Leitungsteam Natalie Brenner & Diana Bäuerle

  • 2018: Gründung einer Doppelspitze mit Ulrich Leser
  • Ab 2005: Intensive Beschäftigung mit Lösungsorientierung / Entwicklung eigener Instrumente
  • 2004: Eine Auszubildende begeistert uns für den Lösungsorientierten Ansatz
  • 2000: Jona eröffnet – Freiheitsentziehende Maßnahmen. 
    Wir arbeiten nun auch im freiheitseinschränkenden Rahmen. Zwei Gruppen mit je vier Plätzen beziehen unsere neue Villa Avitus.

  • 1992: Übernahme der Leitungsverantwortung durch Joachim Welter
  • 1981: Neue Leitung Norbert Boos
  • 1975: Bau der heutigen Wohngruppen Leuchtturm, IWO, Kiwi & Juventus
  • 1973: Auflösung des landwirtschaftlichen Betriebs
  • 1963: Die letzte Erziehungsschwester kommt nach Riegel

  • 1961: Neubau der Schule mit Turnhalle und Schwimmbecken
  • 1948: Übernahme der Leitung durch Rudolf Wassmer. 
    Die Einrichtung entwickelte sich innovativ zu einem heilpädagogischen Heim mit therapeutischer Begleitung weiter. Bereits damals berat die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Freiburg und die Kinder wurden individuell gefördert. Gleichzeitig wurde zu dieser Zeit auch physisch und psychisch misshandelt. Teilweise mussten Kinder und Jugendliche menschenverachtenden Übergriffe in St. Anton erdulden. Dies beschämt uns und gibt uns heute den Auftrag die Kinderrechte intensiv zu beachten. Wenn Sie Leid in unserer Einrichtung erfahren haben, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Wir hören Ihnen zu und versuchen Sie bei der Aufarbeitung Ihrer Geschichte zu unterstützen.

  • 1941: Neuer Name: Erzbischöfliches Kinderheim St. Anton
  • 1891: Einweihung eines eigenen Schulhauses. Nachdem immer mehr Kinder aufgenommen und bauliche Erweiterungen vorgenommen wurden, kam das Erzbischöfliche Ordinariat der Bitte nach und es wurde ein eigenes Schulhaus in der Riegeler Anstalt gebaut.

  • 1863 legten zwei Lehrschwestern die stattliche Lehrprüfung mit Erfolg ab. Ihnen wurde nun die Privatschule übertragen.
  • 1861: Gründung der „Erzbischöflichen Anstalt zur Rettung sittlich verwahrloster Kinder“. Am 28. Oktober eröffneten drei Ordensschwestern der Armen Franziskannerinnen von Pirmasens im ehemaligen Gasthaus Pfauen (einem ehemaligen Klostergebäude) in Riegel. Sie erzogen zehn Jungen und versorgten sich durch landwirtschaftliche Betätigung selbst.